Schweizerische
Lokomotiv- und Maschinenfabrik,
Winterthur 1902/1425
Schweizerische Sodafabrik
Zurzach, Rekingen
Ed 3/4 1
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Nach nur zehn Jahren Betriebsdienst, trennte sich 1912 die damals noch eigenständige Seetalbahn (STB) bereits wieder von ihrer Ed 3/4 13 des Typs "Mogul". Grund war wohl die zwei Jahre zuvor abgeschlossene Elektrifizierung der gesamten Strecke von Wildegg bis Emmenbrücke mit dem Ast nach Beromünster. Die Schweizerische Sodafabrik Zurzach, im aargauischen Rekingen war dankbarer Abnehmer der Nebenbahnlokomotive, die bis 1960 den gesamten Werksverkehr alleine erledigte, ehe sie von der thermischen Konkurrenz verdrängt und fünf Jahre später leider abgebrochen wurde. Am 12. Dezember 1964 kam sie als Ersatz für den Tm 2/2 "Antonio" noch zu einem Ihrer letzten Einsätze. |
Bild: Hans Schneeberger (Slg. Waldburger)
Dampflokomotive Schweizerische Sodafabrik Zurzach,
Rekingen |
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Antriebsart: |
Nassdampf |
| indizierte Leistung: | - kW |
Höchstgeschwindigkeit: |
50 km/h |
| Spurweite: | 1'435 mm |
| Länge ü.P: | 8'380 mm |
Achsstand: |
4'530 mm |
Dienstgewicht: |
39,5 t |
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| Baujahr/Fabriknummer: | 1902/1425 |
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Abgang: |
1965 ++ |
Lebenslauf: |
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| neu an Seetalbahn (STB) als Ed 3/4 13 | |
Bemerkungen: |
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| 1) | Aufnahme während
Ersatzdienst für defekten Dieseltraktor Em 2/2 "Antonio" |
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Quellen: |
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