Adieu WRm RIC - Zickzack im Speisewagen
SEAK-Abschiedsfahrt
am 22. September 2001 vom letzten Schweizer
Ein Reisebericht von Hans
Waldburger (Text) |
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Welcher Eisenbahnfreund möchte sich nicht noch einmal wie in den "guten alten Zeiten" in einem Speisewagen mit Frischküche von freundlichem Personal so richtig kulinarisch verwöhnen lassen? Der SEAK liess an der Abschiedsfahrt vom WRm RIC diese vergangene Epoche noch einmal aufleben. Wer dabei war, wird die ungewöhnliche Reise wohl noch lange in Erinnerung behalten. | ![]() |
Lange Vorbereitung
Das Ausscheiden der letzten Speisewagen WRm (mit Bordküche, in der noch frisch gekocht wird) aus dem Fahrplandienst auf den Normalspurlinien der Schweiz (zuletzt noch Zürich München) bildete den Anlass zu einer ganztägigen Reise quer durch die Schweiz. Für einmal sollte es nicht eine der klassischen Speisewagenlinie wie etwa Zürich Genf oder über den Gotthard sein, sondern eine Rundreise auf teils wenig bekannten Strecken. Als Höhepunkt wurde eine ganz besondere Normalbahn, die noch nie einen richtigen Speisewagen gesehen hatte, auserwählt, die vor einiger Zeit an dieser Stelle beschriebene Rorschach Heiden-Bergbahn. Gesagt war das schnell, aber es legten sich immer neue Schwierigkeiten in den Weg. Am Wochenende steht im Zeitalter der Pendelzüge selbst auf grossen Stationen nurmehr wenig bis kein im Rangierdienst ausgebildetes Bahnpersonal mehr im Einsatz. Deregulierung und Divisionalisierung hinterlassen ihre Spuren, selbst Dienststellenleiter in den hinteren Rängen bemühen sich "zu sparen, koste es was es wolle". So muss man erst einmal herausfinden, zwischen welchen Bahnhöfen man mit einem Speisewagen "Ping-Pong" spielen kann, d.h. wo der an der Spitze oder Schluss eines Regelzuges eintreffende Wagen an einen anderen Zug zu einem sinnvollen Ziel umgesetzt wird. Im Lauf dieser Abklärungen zeigte es sich dass ausgerechnet der Bahnhof Rorschach, wo wir nach und von der RHB wechseln wollten, zum Problem wurde weil die massgebenden Stellen keine Möglichkeit sahen, an einem Samstag das nötige Personal für die Rangierbewegungen stellen zu können. Schliesslich konnte vereinbart werden, dass die RHB mit ihrem Personal dieses "Handling" übernehmen würde. So kam man schlussendlich zu einer Zickzackfahrt Zürich Chur Rorschach Heiden Rorschach Romanshorn Rapperswil Luzern Basel Zürich. Allerdings ergab sich in Basel ein nicht besonderes attraktiver Aufenthalt. Die SEAK-Reiseleitung wusste Rat und entschloss sich, eine Stadtrundfahrt mit einer historischen Tramkomposition einzuschalten. Auch da ergab sich ein unerwartetes Problem. Unser Wunsch mit dem grünen "Drämmli" die neue Strassenbahnlinie mitten in Basel über das Areal des ehemaligen SBB-Lokomotivdepots Nauenstrasse befahren zu können erwies sich unverständlicherweise als undurchführbar. Die neue Linie ist Eigentum der Baselland-Transport (BLT) bei der offenbar keine "Fahrplan-Trassen" für "fremde" Fahrzeuge eingekauft werden können wie dies beim Free-Access bei den Normalspurbahnen der Fall ist. Sonst fahren auf vielen Linien in Basel grüne "Spinatschlangen" und gelbe "Gilbträmli" bunt durcheinander. Eine Lösung fand sich hier nicht; die anderen Knöpfe zu entwirren erwies sich als recht mühsam. Die ganze Organisation konnte erst im letzten Moment als die Reiseprogramme eigentlich schon auf der Post sein sollten, abgeschlossen werden.
Start im Platzregen So ziemlich der meteorologische Tiefpunkt des Regenmonats September 2001 war zumindest im Raum Zürich am Samstagmorgen 22. September um 7 Uhr erreicht. Während einem Platzregen der Sonderklasse eilte die aus rund 35 Personen bestehende Reisegruppe zu dem weit ausserhalb des Hallendaches an der Zugspitze eingereihten Speisewagen. Nur noch ein schon fast nostalgisch anmutender dunkelgrüner Einheitswagen trennte ihn von der Lokomotive. Es war dies der "Begleitwagen" für unsere Zick-zack-Reise, gedacht für das Unterbringen von Reiseteilnehmern mit eigenem Proviant und viel wichtiger für gelegentliche Erleichterung, wenn Hürlimännchen und Eidechsliwein sich bemerkbar machten. Nicht zu vergessen das Feriengepäck des Protokollführer II, das den Stauraum im Speisewagen bei weitem überbeansprucht hätte. Im Halbdunkel des mangels "Zugsammelschienen-Spannung" und genügender Batteriespannung recht dürftig erleuchteten "Gnagiwagens" suchte man nach dem reservierten Tisch. Recht pünktlich setzte sich der Interregio 1755 in Bewegung und im nun ordnungsgemäss beleuchteten WR konnte umgehend herzhaft in den Brotkorb gegriffen werden, derweil sich der Kaffeeduft auch den hinteren Tischen näherte. Die schnellste Verbindung von Ebnat-Kappel nach Chur führt offenbar über Wädenswil, zumindest wenn damit ein Speisewagenbesuch verbunden werden soll; jedenfalls traf daselbst auch der SEAK-Kassenwart ein. Bei sich langsam bessernden Wetter querte man das Niemandsland zwischen den Kantonen Schwyz und Glarus, auch March genannt. Ausser dass die Butter nicht mehr in "bordgemachten" Röllchen und Konfi und Honig nicht mehr in Glasschalen gereicht wurden kam eine Stimmung fast wie in einem Mahagoni-Speisewagen der guten alten SSG auf; unsere drei dienstfertigen Geister verwöhnten uns trotz dem Schriftzug Passagio auf den immerhin blauen Dienstkleidern wie in alten Zeiten.
Kurzaufenthalt in der Bündner Kapitale
Mit dem Auftupfen der letzten Brotbrösmeli und Konfiresten kamen auch schon tiefschürfende Fachdiskussionen in Gang, unterbrochen von kurzen Blicken auf die Fahrzeugansammlung der RhB in Landquart und den folgenden Zwischenstationen samt abgestellten "Schwabenkäfern" der Lokoop und weiteren Details. In Chur war vorerst Endstation; Gelegenheit zum Füssevertreten und einem Rundgang durch den stets interessanten Bahnhof mit seiner bald verschwindenden nostalgischen Stellwerkanlage. Mehrfachvergiftete verirrten sich einen Stock höher, denn in einer Region mit engen Bergstrassen wie beispielsweise Chur Tschiertschen gibt es immer noch das eine oder andere veritable Saurer-Postauto zu sehen. Nachdem der "koga Restaurantwage" (Originalton Rangiergruppe Chur) sich am RX 2824 befand und - als weitest angereiste Teilnehmer - noch die Zweimann-Delegation des Thüringer Eisenbahnmuseums Bw Arnstadt/hist. zugestiegen war, ging es wieder nordwärts. Zwischen Sargans und Trübbach befuhr man wieder einmal die Originalstrecke; denn die Züge Zürich Oesterreich befahren ja die Sarganser Schleife. Noch fast exotischer für Zürcher ist die Rheintallinie auf dem Abschnitt Buchs Altstätten St.Margrethen. In letzterem Grenzbahnhof fielen dem Berichterstatter eher seltene Gäste, zwei Motorturmwagen der ÖBB. auf (am folgenden Montag war dann in den ostschweizerischen Zeitungen zu lesen, dass damit Fahrleitungsarbeiten im SBB-Bahnhof Heerbrugg ausgeführt werden. Dabei kam am Vorabend ein Monteur der ÖBB mit einer spannungsführenden Fahrleitung in Berührung, weil die österreichische Mannschaft über eine Schaltungsänderung nicht informiert war).
Der Triebwagen der Rheineck Walzenhausen-Bahn war bereits entschwunden (seine Kundschaft kommt mehr aus Richtung St.Gallen Bodensee als aus dem Rheintal). So blieb es Nebel und Nieselregen vorbehalten uns als Vorboten des "eine Etage höher" gelegenen Appenzeller Vorderlandes zu begrüssen.
Reicht die Adhäsion auf dem Tisch? Als Höhepunkt kam es zum Abstecher auf die Rorschach Heiden-Bergbahn (RHB). Mangels Bereitschaft der Bahnhofleitung, die nötigen Rangierfahrten auszuführen, nahm der BDeh2/4 23 unsere beiden Wagen ins Schlepptau und brachte sie zur "Bergstation", der Südostecke des Rorschacher "Hauptbahnhofes" mit der Fahrzeugremise der RHB. Der Begleitwagen mit Toilette und Protokollführers Feriengepäck blieb nun zurück und dafür die Oldtimer-Lokomotive DZeh2/4 22 und der "Dienstwagen" AB2 12 der RHB (auch so ein Spezialausdruck mit dem das RHB-Personal die mit Bremszahnrad versehenen Personenwagen bezeichnet) beigestellt. Nebenan wurde "Rosa", die 1951 für die Maschinenfabrik Rüti von SLM gebaute Dampflokomotive angeheizt, allerdings nicht für unseren Zug, denn unser Koch benötigte Strom in der Küche zur Vorbereitung des Mittagessens. Nachdem das RHB-Team unter Leitung von Werkstättechef Günter Raggenbass stirnrunzelnd die verschiedenen auf der zuvor eingereichten Typenzeichnung des Speisewagens nicht enthaltenen Apparate unter dem Wagenboden in Augenschein genommen hatte und der Fahrplanzug mit dem Stadler-Triebwagen BDeh3/6 25 und dem Steuerwagen Bt 31 passiert hatte, ging es nun auf die mit Spannung erwartete Bergfahrt. Wieder regnete es in diesem historischen Moment in Strömen was eine ganze Anzahl wetterfeste Eisenbahn-Fotografen aus Nah und Fern nicht daran hinderte, das Ereignis im Bild festzuhalten. An Bord konnte man sich davon überzeugen, dass die Gläser auch auf 92 Promille nicht ins Rutschen kamen. Es klappte ebenso wie die Fahrt des ungewohnten Gastes auf der Zahnradbahn. Den Aufenthalt im "Luftkurort" Heiden auf der Terrasse über dem nebelhalber unsichtbaren Bodensee wurde von der Reiseleitung zur Betreuung der Redaktorin von der Appenzeller Zeitung, von den meisten Teilnehmer aber zur Besichtigung der RHB-Werkstätte benützt. Zwei Wochen vor unserem Besuch hatte sich beim Reinigen des Büros während der Ferienabwesenheit des Werkstättechefs Putzflüssigkeit entzündet und zu einer Explosion geführt, wobei zwei der 14 RHB-Angestellten Brandverletzungen erlitten. Sehenswert für Besucher dieser einzigartigen Bergbahn sind die im Warteraum ausgestellten Modelle aller seit 1875 bis heute eingesetzten RHB-Triebfahrzeuge. Angesichts des unsichtigen Wetters verzichtete der Berichterstatter auf den angeregten Einsatz als "Speaker" zu Streckenerläuterungen auf der Talfahrt und der weiteren Reise, auch wenn Anlass genug gewesen wäre auf Einzelheiten hinzuweisen. |
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Foto links oben und rechts: Werner Baumann, links unten: Jörg Trachsel |
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Weiter im Regen und Nebel
Wieder heil in Rorschach angekommen übergaben uns die RHB-Bediensteten samt dem Begleitwagen wieder der Obhut der SBB AG. Im Schlepp eines RBe-Pendels ging es dem Bodensee entlang nach Romanshorn, wo nun wieder eine Rangiermannschaft zur Stelle war, die uns ins richtige Gleis brachte. Nunmehr angehängt an den "Voralpen-Express" 2930 mit der BT-Re 456 092 im Werbe-Look ging es in zügiger Form durch den "Obstgarten" hinauf nach St.Gallen und durchs Toggenburg, derweil mit Hochgenuss des Berichterstatters Lieblingsmenu Saltinbocca mit Saffranrisotto samt Zubehör vertilgt wurde. Über die zahlreichen Kunstbauten der BT überquerten wir unzählige Kantonsgrenzen zwischen TG/SG/AR. Durch Wasserfluh- und Rickentunnel ging es während des Desserts an den Obersee. Leicht beschämt registrierten wir, dass unser Zug wohl infolge der Zusatzlast etwas Verspätung erwischt hatte und damit die 15-Uhr-Spinne in Rapperswil etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach Traversierung des Seedammes wartete in Pfäffikon SZ eine weitere kleine Überraschung. Als Schiebe-Triebwagen für die Steilrampe hinauf bis Rothenthurm "dockte" der ehemalige orange Triebwagen 2 der Wohlen Meisterschwanden-Bahn an unseren Zug an. Mit der neuen Nummer SOB 91 passte er zwar zur Re BT 92. Da es davon aber auch eine Nummer 91 gibt, wird der WM-Triebwagen im zukünftig vereinten Unternehmen wohl schon bald wieder eine neue Nummer bekommen. Schade, das sich bessernde Wetter hätte das Fotografieren der aussergewöhnlichen Komposition durchaus erlaubt, doch nun waren leider keine Fotografen zur Stelle. In Artrh-Goldau hatten wir eine Vorstellung zu gut, wie der Speisewagenservice auch an fahrplanmässigen Zügen sein kann. Der Kellner spurte mit einer "Schale hell" zum Lokomotivführer, der wohl noch mindestens bis Bellinzona durchzuhalten hatte und den Kafi sicher zu schätzen wusste. Mit der Strecke Immensee Luzern gelangten wir wieder auf eine für Zürcher quer in der Landschaft liegende Linie. So man in Fahrrichtung links sass präsentierten sich Vierwaldstättersee, Astridkapelle und Verkehrshaus im Abendlicht, derweil rechts fast nur die im Stumpen Würzenbach abgestellte, etwas versprayte "Landilok" Ae8/14 grüsste.
Nach einem weiteren "Zick" mit Rangiermanöver ging es nun zack durch Wiggertal nach Olten, durch den Hauenstein-Basistunnel und das Baselbiet hinunter ans Rheinknie, wo wieder einmal Gliederstrecken angesagt war, derweil unser WR-Personal den Wagen aufräumte und ein wenig Pause machen konnte, nach Dienstbeginn vor über zwölf Stunden wohlverdient
Abschluss mit Zickzack auf Meterspur Manche Reiseteilnehmer kamen erstmals auf den umgebauten Bahnhofplatz Basel, der nun vorwiegend den Trams und den Fussgängern gehört, bedingt durch die neue Führung der BLT-Linien vom Birsigthal her über den Bahnhof und direkt über die schon erwähnte Neubaustrecke Richtung Dornach. Die Wartezeit bis zum Erscheinen unseres Extratrams wurde durch eine unfreiwillige humoristische Einlage zweier Asiatinnen aufgelockert, die mit einem Gepäckwägeli ein umfangreiches Paket im Rückwärtsgang zur Bahnhofunterführung spedierten. Mit dem obligaten Quietschen in den Kurven nahte unverkennbar die Oldtimerkomposition Motorwagen Ce2/2 215 und Zweiachsanhängewagen C 423, mit der es nun auf eine Stadtrundfahrt ging, die uns über die attraktive Bruderholzstrecke und drei tramgleisbestückte Rheinbrücken ging. Einige Strecken hatte auch der Reiseberichterstatter wenn überhaupt schon seit einer Ewigkeit nicht mehr befahren. Unser Reiseleiter konnte bei der Fahrt über den Barfüsserplatz knapp am Aussteigen gehindert werden, denn ein grosses Bier im "Braunen Mutz" wäre halt schon gut gewesen. Nun bald waren wir wieder an Bord der vertrauten beiden Wagen am Zug IR 1889, wo das "leichte Abendessen" und schwerer Wein den Heimweg nach Zürich verkürzten. Zum obligaten "Schlussrapport im Johann(iter)" bestand nach dem langen Tag mit dem Speisewagen mit Bacchus und Lukullus persönlich an Bord keine Veranlassung mehr.
Unser Service-Team und weitere Heinzelmännchen
Zum Schluss gilt unser Dank nicht nur den vereinseigenen Organisatoren sondern auch dem Passagio-Personal, das unseren WR auf seiner (vermutlichen) Abschiedsfahrt während mehr als 16 Stunden durchgehend betreute und uns verwöhnte. Chef der Crew war Ralf Fesenmeier, seit 12 Jahren im Dienste von SSG/Passagio. Ein Jahr weniger dabei ist Rosalia Elsenbast, deren Herkunft aus dem romanischen Sprachgebiet beim Zusammenzählen durch drang (ein Oldtimer-Speisewagen hat auch keine ratternde Registrierkasse). Sie war kurzfristig für die ungewohnte Aufgabe in unserem "Donauwörther Wagen" aufgeboten worden und hatte dazu noch einen weiten Arbeitsweg auf sich zu nehmen. Die Künste und die Einsatzbereitschaft des Koches Hans-Peter Anderegg beruhen auf 28 Dienstjahren und unzähligen Fahrten zwischen Zürich und München ebenso wie auf anderen "bekochten" Strecken. Ihnen und den weiteren Helfern gilt der Dank der zufriedenen Reiseteilnehmer, ganz besonders auch den Mitarbeitern der RHB, die schlussendlich mit ihrer Einsatzfreude den Anlass überhaupt ermöglicht haben. Der Dank gilt auch dem SEAK-Reiseleiter, der sich durch die schwierige Vorbereitung nie entmutigen liess. Übrigens wer ein bisschen über den Teller- und Glasrand hinausschaute konnte unterwegs manches interessantes Detail entdecken. So begegneten uns verschiedene etwas spezielle Triebfahrzeuge wie Märklin-, Swissexpress- und G-grüne Lokomotiven sowie RBe-Triebwagen mit schockfarbiger Stirnwand fernab vom Seetal. Auch ein Wiedersehen mit einer der schon einmal totgesagten beiden Prototyp-Ae6/6, die beispielsweise jahrelang täglich nach Zürich Giesshübel kamen freut einem immer wieder. Nach einem Verdikt, nur noch als Vorheizlokomotiven in Rorschach tauglich zu sein fahren sie nun wieder in der ganzen Deutschschweiz herum. Eine ihrer neueren Schwestern, die 11410 ist nach einem Unfall als erste der 120 Maschinen ausrangiert. Auch bei den festen Anlagen gibt es auf einer solchen Reise immer wieder einmal etwas zu entdecken, sofern nicht abgestellte Wagen oder eine Nebelwand den Ausblick behindern. |
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© 2001-2005 by Hans Waldburger/SEAK, Zürich |
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