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Appenzeller Bahnen (AB)
Triebwagen ABDm 2/4  55 & 56

AB  ABDm 2/4 55-56

 

Technische Daten des AB Triebwagen
ABDm 2/4 55 & 56


Antriebsart:

dieselelektrisch

Verbrennungsmotor:
Nennleistung:
Anzahl Zylinder:

1 Dieselmotor
147 kW bei 625 U/min
6

Getriebe-Übersetzung:

1 : 7,500

Fahrmotor:

2 Gleichstrom-Hauptschlussmotoren mit Eigenventilierung
Dauerleistung:
max. Drehzahl:
136 kW
1'375 U/min

max. Triebraddurchmesser:

722 mm

Höchstgeschwindigkeit:

45 km/h

Achsfolge:

Bo' 2'

Spurweite:
Länge ü.P.:
max. Breite:
max. Höhe:
Drehgestell-Achsstand:
I
Achsstand total:

1'000 mm
16'400 mm
2'700 mm
3'680 mm
2'400 mm (Trieb-Drehgestell)
1'900 mm (Lauf-Drehgestell)
12'900 mm

Adhäsionsgewicht:
Dienstgewicht:

15,6 t
32,0 t

Bremssysteme:

Handspindelbremse
Oerlikon-Druckluftbremse
Rangier-Druckluftbremse

Heizung:
Beleuchtung:

elektrisch
elektrisch ab Umformer

Sitzplätze 1. Klasse
Sitzplätze 2. Klasse

6
24

Gepäckraum Ladefläche:
Gepäckraum Ladegewicht:

3,6 m²
1,0 t

Inbetriebsetzungen:

1929

Erbauer:

Schweiz. Industrie-Gesellschaft, Neuhausen
Gebrüder Sulzer AG, Winterthur
Maschinenfabrik Oerlikon, Zürich

Stückzahl:

2 Stück
 

AB  ABDm 2/4 56


Die in der Schweiz im Personenverkehr wenig verbreitete Diesel-Traktionsart repräsentiert der historische Triebwagen ABDm 2/4 56 der Appenzeller Bahnen (AB). An der 100-Jahr Jubiläumsfahrt am 27. September 1975 zeigte sich der Wettergott in Gossau (SG) aber eher ungehalten über den thermischen Triebwagen.

Foto: Urs Nötzli

 

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Statistik der AB Triebwagen
ABDm 2/4 55 & 56

urspr. Bez.

letzte/ heutige Bez.

Lebenslauf

BCFm 2/4 25

ABDe 2/4 48

1949 Umnummerung in N° 55
1955 Umbau in BCFe 2/4 46
1968 Umnummerung in N° 48
1973 Abstellung
1983 an geplante Ballenberg Dampfbahn

BCFm 2/4 26

ABDm 2/4 56

1949 Umnummerung in N° 56

03.75 Aufarbeitung als historisches Fahrzeug mit ursprünglicher Bezeichnung

 

ursprüngl.
Bez.

 

Inbetrieb-
setzung

 

Erbauer


BCFm 2/4 25

1929

SIG
Sulzer
MFO

mech. Teil
therm. Ausrüstung
elektr. Ausrüstung

BCFm 2/4 26

1929

SIG
Sulzer
MFO

mech. Teil
therm. Ausrüstung
elektr. Ausrüstung
 

AB  ABDe 2/4 48


Weniger gut meinte es das Schicksal mit dem ehemaligen BCFm 2/4 25. 1955 als elektrischer Triebwagen mit der Bezeichnung BCFe 2/4 46 umgebaut, wurde er 1973, mittlerweile als ABDe 2/4 48 bezeichnet, abgestellt. Zehn Jahre später wurde er an die geplante, jedoch nie realisierte Ballenberg Dampfbahn verkauft und in der SBB Brünig-Werkstätte Meiringen hinterstellt, wo er am 12. Oktober 1991 ungeschützt vor sich hin rostete...

Foto: Bart de Bock

 

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Quellenverzeichnis:

VRS; Verz. des Rollmaterials der Schweizerischen Privatbahnen
Gustav F. Röhr; Appenzellerland mit Bahn und Bus
Theo Stolz; Triebfahrzeuge der Schweiz 2
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Trainmaster / 23.01.06